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ÜBER UNS

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Ich bin Nadine Stahlschmidt, Gründerin von love and peas. Seit über 10 Jahren widme ich mein Herz und meine Arbeit den Tieren – im Tierschutz, in der Aufklärung und mit meinem Shop für veganes Hunde- und Katzenfutter.


Die Idee entstand aus einer einfachen, aber wichtigen Frage: Warum sollte die Gesundheit unserer Tiere auf Kosten anderer Tiere gehen?
Ich lebe selbst seit vielen Jahren vegan und weiß, wie viel Leid und Umweltbelastung hinter der herkömmlichen Tiernahrung steckt. Darum wollte ich eine Alternative schaffen, die gesund, nachhaltig und fair ist – für alle.
Neben dem Shop engagiere ich mich aktiv im Tierschutz, unterstütze Patentiere und Auffangstationen und helfe, wo Tiere in Not sind. Diese Erfahrungen fließen in jedes Produkt ein, das ich auswähle: Nur Marken, die ich selbst meinen eigenen Tieren geben würde, landen bei love and peas.


Für mich bedeutet Füttern mehr als satt machen. Es ist eine Entscheidung – für Gesundheit, Mitgefühl und eine bessere Welt. Und genau dafür steht love and peas.

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Glückliche Tiere, glückliche Menschen

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Ein Napf voller Liebe – ein Jahr voller Wirkung

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Was passiert eigentlich, wenn du deinen Hund ein Jahr lang mit veganem Hundefutter ernährst?


Die Antwort: Jede Mahlzeit ist mehr als nur Futter. Sie ist ein Beitrag zu einem gesünderen Leben für deinen Vierbeiner – und gleichzeitig ein starkes Statement für Klima, Umwelt und andere Tiere.


Die folgende Übersicht zeigt dir konkret, wie groß der Unterschied wirklich ist: von eingespartem CO₂ über geschützte Flächen bis hin zu einer besseren Zukunft für alle.

Faktor Fleischbasiert Vegan Ersparnis p.A. (15 kg Hund)
CO₂-Emissionen
ca. 770 kg CO₂
ca. 205 kg CO₂
ca. 565 kg CO₂ weniger
Landnutzung
Standard (hoch)
bis zu –97 % weniger
Enorm reduziert
Gesamteinsparung (CO₂eq)
ca. 340 kg CO₂
–340 kg CO₂

Quellen:

  • SWR Umweltbericht zu Hunden und Klimabilanz
  • TU Berlin Lebenszyklusanalyse veganer Hundeernährung
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Unsere Patentiere – Liebe, die weitergeht

Bei love and peas geht es nicht nur um gesundes Futter im Napf, sondern auch um die Tiere, die kein Zuhause haben. Mit jeder Bestellung unterstützt du unsere Patentiere – Hunde und Katzen, die wir dauerhaft versorgen und begleiten. So fließt ein Teil deiner Liebe nicht nur zu deinem eigenen Vierbeiner, sondern auch zu jenen, die dringend Hilfe brauchen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass noch mehr Tiere satt, sicher und geliebt sind.

Gretel

Gretel

Dexter

Eddi

Eddi

Hedda

Hedda

Jasmin

Jasmin

Fiona

Fiona

Hope Laufente

Hope

Frag uns Löcher in den Napf

Tierethik: Ein Hauptgrund ist die Ethik. Viele Tierhalter entscheiden sich für veganes Tierfutter, weil sie gegen die Massentierhaltung und das Tierleid sind, das mit der Fleischproduktion verbunden ist. Veganes Katzen- und Hundefutter fördert eine tierfreundlichere Lebensweise und reduziert die Ausbeutung von Tieren.

Umweltfreundlichkeit: Die Fleischproduktion hat einen erheblichen ökologischen Fußabdruck, der durch den Anbau von Futtermitteln, Wasserverbrauch und Treibhausgasemissionen verursacht wird. Veganes Tierfutter ist weitaus umweltfreundlicher, da es weniger natürliche Ressourcen verbraucht und zur Verringerung des CO₂-Ausstoßes beiträgt.

Gesundheitsüberlegungen: Einige Haustiere haben gesundheitliche Probleme oder Allergien gegen bestimmte tierische Proteine. In solchen Fällen kann veganes Tierfutter eine geeignete Alternative sein, da es frei von tierischen Inhaltsstoffen ist.

Ethische Ernährung: Einige Tierhalter praktizieren bereits eine vegane Lebensweise und möchten diese Überzeugungen auch auf ihre Haustiere übertragen. Dies kann Teil einer konsistenten ethischen Ernährung sein.

Gesundheitsförderung: Gut zusammengestelltes veganes Nass- oder Trockenfutter kann die Gesundheit deines Hundes fördern. Es kann dazu beitragen, das Risiko von Übergewicht zu reduzieren, da pflanzliche Nahrung in der Regel weniger Kalorien enthalten. Dies kann insbesondere für Hunde von Vorteil sein, die zu Übergewicht neigen.

Allergie-Reduktion: Wenn dein Hund Allergien gegen bestimmte tierische Proteine oder Inhaltsstoffe hat, kann veganes Tierfutter hilfreich sein, da es diese Allergene nicht enthält.

Verbesserte Verdauung: Einige Hunde haben empfindliche Mägen und reagieren positiv auf veganes Futter, da es leichter verdaulich sein kann.

Gesündere Haut und Fell: Veganes Hundefutter, das reich an Omega-3-Fettsäuren ist, kann die Hautgesundheit und das Fell deines Hundes verbessern.

Umweltfreundlichkeit: Die Produktion von pflanzlichen Inhaltsstoffen für veganes Tierfutter hat oft einen geringeren ökologischen Fußabdruck im Vergleich zur Fleischproduktion. Wenn du umweltbewusst handeln möchtest, kann dies ein wichtiger Vorteil sein.

Tierethik: Ein ethischer Grund, veganes Hundefutter zu wählen, liegt in der Abneigung gegen die Ausbeutung von Tieren in der Massentierhaltung und Schlachtindustrie. Veganismus fördert eine tierfreundlichere Lebensweise.

Reduzierter CO₂-Fußabdruck: Die Produktion von tierischem Tierfutter, insbesondere von Fleisch, erzeugt erhebliche Mengen an Treibhausgasen wie Methan und Kohlendioxid. Veganes Tierfutter, das auf pflanzlichen Zutaten basiert, erzeugt in der Regel einen geringeren CO₂-Fußabdruck und trägt zur Verringerung der Klimaauswirkungen bei.

Weniger Landnutzung: Die Fleischproduktion erfordert große Mengen an Land für den Anbau von Futtermitteln und die Haltung von Nutztieren. Veganes Tierfutter benötigt tendenziell weniger Land, da es direkt aus Pflanzen gewonnen und nicht auf die gleiche Weise wie Fleischfutter in der Tierhaltung verwendet wird.

Geringerer Wasserverbrauch: Die Tierproduktion erfordert erhebliche Mengen an Wasser, sei es für die Bewässerung von Futtermitteln oder den Trinkwasserbedarf der Tiere. Die Produktion von pflanzlichem Tierfutter kann den Wasserverbrauch reduzieren, da Pflanzen in der Regel weniger Wasser benötigen.

Schutz der Artenvielfalt: Die Entwaldung und Landnutzungsänderungen durch die Tierproduktion können Lebensräume zerstören und zur Gefährdung von Tierarten führen. Veganes Tierfutter, das die Landnutzung reduziert, kann dazu beitragen, die Artenvielfalt zu schützen.

Weniger Wasserverschmutzung: Die Tierproduktion kann zur Verschmutzung von Gewässern durch Tierabfälle und den Einsatz von Düngemitteln beitragen. Die Produktion von veganes Tierfutter kann die Wasserqualität schützen, da sie weniger schädliche Auswirkungen auf Wasserressourcen hat.

Tierethik: Ein Hauptgrund für die Wahl von veganes Tierfutter ist der Wunsch, das Tierleid zu reduzieren. Die konventionelle Tierhaltung und Fleischproduktion sind oft von ethischen Bedenken begleitet, einschließlich Massentierhaltung, Schlachtung und Tiertransporten. Veganismus fördert eine tierfreundlichere Lebensweise und reduziert die Ausbeutung von Tieren.

Umweltethik: Die Fleischproduktion hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt, darunter Entwaldung, Wasserverbrauch und Treibhausgasemissionen. Die Wahl von veganes Tierfutter kann als ethische Entscheidung angesehen werden, die zur Reduzierung dieser Umweltauswirkungen beiträgt und den Schutz des Planeten unterstützt.

Konsistente, ethische Ernährung: Einige Tierhalter praktizieren bereits eine vegane Lebensweise aus ethischen Gründen und möchten diese Überzeugungen auch auf ihre Haustiere übertragen. Für sie ist veganes Tierfutter eine konsistente Ernährungsoption.

Tierische Allergene: Ein Hauptgrund, warum einige Tierhalter sich für veganes Tierfutter entscheiden, ist die Vermeidung von allergischen Reaktionen auf tierische Allergene wie Fleisch, Milchprodukte oder Ei. In diesem Fall kann veganes Tierfutter dazu beitragen, Allergien zu reduzieren, da es diese Allergene nicht enthält.

Hypoallergenes Tierfutter: Einige Hersteller bieten spezielles hypoallergenes veganes Tierfutter an, das sorgfältig ausgewählt wurde, um häufige Allergene zu vermeiden. Dieses Futter kann für Haustiere mit Allergien eine gute Option sein.

Individuelle Empfindlichkeiten: Die Empfindlichkeit gegenüber Allergenen ist von Tier zu Tier unterschiedlich. Einige Haustiere können auf bestimmte Inhaltsstoffe empfindlicher reagieren als andere. Daher ist es wichtig, die Reaktion deines Haustiers auf veganes Tierfutter zu überwachen.

Tierärztliche Beratung: Wenn du vermutest, dass Allergien bei deinem Haustier ein Problem sind, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen. Ein Tierarzt kann Allergietests durchführen und Empfehlungen für eine geeignete Diät geben, sei es veganes oder anderes Futter.

Ja, Haustiere können auf veganes Tierfutter allergisch reagieren, insbesondere wenn sie allergisch auf bestimmte pflanzliche Inhaltsstoffe in der Nahrung reagieren. Pflanzliche Allergene können bei einigen Tieren allergische Reaktionen hervorrufen, ähnlich wie tierische Allergene in herkömmlichem Tierfutter.

Hier sind einige pflanzliche Inhaltsstoffe, auf die Haustiere allergisch reagieren können:

Getreide: Bestimmte Getreidesorten wie Weizen, Soja und Mais können Allergien bei Hunden und Katzen auslösen.

Hülsenfrüchte: Einige Haustiere können empfindlich auf Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Linsen reagieren.

Nüsse: Nüsse wie Erdnüsse oder Mandeln sind in einigen veganen Tierfuttersorten enthalten und können allergische Reaktionen auslösen.

Bestimmte Gemüsesorten: Obwohl Gemüse in der Regel gut verträglich ist, können bestimmte Sorten wie Tomaten oder Paprika bei einigen Haustieren allergische Reaktionen hervorrufen.

Künstliche Zusatzstoffe: Einige vegane Tierfutterprodukte können künstliche Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsmittel enthalten, auf die Haustiere empfindlich reagieren können.

Die Symptome von Allergien bei Haustieren können Hautprobleme wie Juckreiz und Hautausschläge, Verdauungsprobleme wie Erbrechen und Durchfall sowie Atemprobleme umfassen.

Wenn du vermutest, dass dein Haustier auf veganes Tierfutter allergisch reagiert, ist es wichtig, einen Tierarzt zu konsultieren. Ein Tierarzt kann Allergietests durchführen und feststellen, welche spezifischen Inhaltsstoffe in der Nahrung die allergische Reaktion auslösen könnten. Auf der Grundlage dieser Informationen kann der Tierarzt Empfehlungen für eine geeignete Diät und möglicherweise hypoallergenes Tierfutter geben.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass ein Großteil der Haustiere nicht allergisch auf pflanzliche Inhaltsstoffe reagiert, und veganes Tierfutter gut vertragen können. Die individuellen Bedürfnisse und Gesundheit des Haustiers sollten immer berücksichtigt werden, wenn es um Ernährungsentscheidungen geht.

Ja, es gibt vegane Tierfuttermarken, wie z.B. Yarrah, die Bio-Qualität anbieten. Diese Marken verpflichten sich dazu, hochwertige, nachhaltige, und biologisch angebaute Zutaten in ihren Produkten zu verwenden.

Yarrah aus unserem Online-Shop bietet eine Reihe von veganen Tierfutterprodukten an, die biologische Zutaten enthalten, wie z.B. das Trocken- oder Nassfutter Bio Vega von Yarrah.

Veränderungen in der Konsistenz: Veganes Tierfutter kann zu Veränderungen in der Konsistenz des Stuhlgangs führen. Einige Tiere können festere oder weichere Stühle haben, je nach den in der Ernährung enthaltenen Fasern und anderen Inhaltsstoffen.

Häufigkeit: Die Häufigkeit des Stuhlgangs kann sich ebenfalls ändern. Einige Tiere haben möglicherweise häufigeren Stuhlgang, während andere seltener Stuhlgang haben, abhängig von der Verdaulichkeit der Nahrung und den individuellen Verdauungsgewohnheiten des Haustiers.

Geruch: Der Geruch des Stuhls kann sich ändern, wenn die Ernährung umgestellt wird. Dies kann sowohl positiv als auch negativ sein, abhängig von den in der Nahrung enthaltenen Inhaltsstoffen.

Verdauungsanpassung: Einige Haustiere können anfänglich Verdauungsprobleme wie Blähungen oder Durchfall haben, wenn sie auf veganes Tierfutter umgestellt werden. Dies kann Teil des Anpassungsprozesses sein, da sich der Verdauungstrakt an die neue Ernährung gewöhnt. Es ist wichtig, die Umstellung schrittweise durchzuführen, um diese Probleme zu minimieren.

Individuelle Unterschiede: Jedes Haustier ist einzigartig, und die Reaktion auf veganes Tierfutter kann stark variieren. Einige Haustiere passen sich leicht an, während andere möglicherweise empfindlicher sind und möglicherweise mehr Zeit benötigen, um sich anzupassen.

Reduzierung von Allergenen: Veganes Tierfutter enthält keine tierischen Proteine, die bei einigen Haustieren allergische Reaktionen auslösen können. Wenn die Hautprobleme deines Haustiers auf Futtermittelallergien zurückzuführen sind, kann die Umstellung auf veganes Futter dazu beitragen, die allergieauslösenden Inhaltsstoffe zu eliminieren.

Vermeidung von Hautreizungen: Einige kommerzielle Tierfuttersorten enthalten künstliche Farb- und Konservierungsstoffe sowie Füllstoffe, die Hautreizungen und allergische Reaktionen auslösen können. Hochwertiges veganes Tierfutter enthält oft weniger dieser potenziell reizenden Inhaltsstoffe.

Bessere Verdauung: Ein gut verdauliches veganes Tierfutter kann dazu beitragen, die Verdauung zu verbessern, was indirekt die Hautgesundheit beeinflussen kann. Eine schlechte Verdauung kann zu Hautproblemen führen.

Gesunde Fette: Veganes Tierfutter kann gesunde pflanzliche Fette wie Omega-3-Fettsäuren aus Leinsamen, Walnüssen und anderen Quellen enthalten, die zur Hautgesundheit beitragen können.

Ja, Haustiere können bei einer veganen Ernährung Mangelerscheinungen entwickeln, wenn die Ernährung nicht sorgfältig geplant und ausgewogen ist. Tierärzte und Tierernährungsexperten betonen die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung für Haustiere, unabhängig davon, ob sie tierisches oder veganes Futter erhalten.

Hier sind einige Mangelerscheinungen, die auftreten können, wenn eine vegane Ernährung für Haustiere nicht angemessen ausgewogen ist:

Proteinmangel: Tierische Proteine liefern essenzielle Aminosäuren, die Haustiere benötigen, um gesund zu bleiben. Wenn eine vegane Ernährung nicht ausreichend hochwertiges pflanzliches Protein bietet oder nicht richtig ausgewogen ist, kann es zu Proteinmangel kommen.

Vitaminmangel: Haustiere benötigen bestimmte Vitamine wie Vitamin B12, das normalerweise in tierischen Produkten vorkommt. Ein Mangel an Vitamin B12 kann schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen.

Mineralmangel: Calcium und Eisen sind wichtige Mineralien, die in einer ausgewogenen Ernährung enthalten sein müssen. Ein Mangel an Calcium kann zu Knochenproblemen führen, während ein Eisenmangel Anämie verursachen kann.

Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Haut- und Fellgesundheit sowie für die allgemeine Gesundheit. Sie kommen oft in Fischöl vor, das in einer veganen Ernährung fehlt.

Taurin (bei Katzen): Katzen benötigen Taurin, eine Aminosäure, die normalerweise in tierischem Gewebe vorkommt. Ein Taurinmangel kann schwerwiegende Herz- und Augenprobleme verursachen.

Energie- und Kalorienmangel: Eine unzureichende Kalorienaufnahme kann zu Gewichtsverlust und Energiemangel führen, was das Wohlbefinden des Haustiers beeinträchtigen kann.

Veganes Tierfutter kann sowohl mit als auch ohne künstliche Zusatzstoffe erhältlich sein, ähnlich wie herkömmliches Tierfutter. Die Verwendung von künstlichen Zusatzstoffen hängt von der Marke und der spezifischen Zusammensetzung des Tierfutters ab.

Natürliche vs. künstliche Zusatzstoffe: Einige vegane Tierfuttersorten setzen auf natürliche Zutaten und versuchen, künstliche Zusatzstoffe zu minimieren oder zu vermeiden. Andere Tierfuttermarken können künstliche Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker enthalten.

Zusammensetzung: Die Wahl von künstlichen Zusatzstoffen in Tierfutter kann von der Zusammensetzung abhängen. Einige Marken können entscheiden, dass bestimmte künstliche Zusatzstoffe notwendig sind, um die Haltbarkeit oder den Geschmack des Futters zu verbessern.

Qualität des Futters: Die Qualität des Tierfutters kann variieren, und einige hochwertige vegane Tierfuttersorten können dazu neigen, weniger künstliche Zusatzstoffe zu enthalten als minderwertige Optionen.

Unterstützung für gut abgestimmtes veganes Tierfutter: Einige Tierärzte stehen veganes Tierfutter positiv gegenüber, insbesondere wenn es gut zusammengesetzt ist und die Bedürfnisse des Haustiers erfüllt. Sie können Tierhalter bei der Auswahl eines qualitativ hochwertigen veganen Futters beraten und die Umstellung unter tierärztlicher Aufsicht unterstützen.

Bedenken hinsichtlich der ausgewogenen Ernährung: Tierärzte, die Bedenken hinsichtlich der veganen Ernährung für Haustiere haben, betonen oft die Notwendigkeit einer ausgewogenen und angemessenen Nährstoffversorgung. Sie können darauf hinweisen, dass es schwierig sein kann, alle erforderlichen Nährstoffe aus pflanzlichen Quellen zu erhalten, insbesondere für bestimmte Tierarten wie Katzen.

Individuelle Beratung: Tierärzte können eine individuelle Herangehensweise an die Ernährung von Haustieren empfehlen. Sie können Empfehlungen für die geeignete Ernährung basierend auf dem Gesundheitszustand, dem Alter und den spezifischen Bedürfnissen des Haustiers geben.

Tierärztliche Überwachung: Bei der Umstellung auf veganes Tierfutter empfehlen Tierärzte oft eine regelmäßige tierärztliche Überwachung, um sicherzustellen, dass das Haustier alle notwendigen Nährstoffe erhält und keine Mangelerscheinungen oder gesundheitlichen Probleme auftreten.

Offenheit für Diskussion: Einige Tierärzte sind offen für Diskussionen über vegane Ernährung für Haustiere und können die Vor- und Nachteile dieser Ernährungsoption mit Tierhaltern erörtern.

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