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Was muss ich beachten, wenn ich meinen Hund vegan ernähre?

Bericht einer Tierärztin über die vegane Hundernährung

In Deutschland ernähren sich ca. 900.000 Menschen vegan. Sie verzichten komplett auf den Konsum tierlicher Produkte. Dem eigenen Vierbeiner seine tägliche Fleischportion zuzubereiten, fällt vielen Veganern sehr schwer. Immer häufiger wird deswegen auf rein pflanzlich zusammengesetzte Futtermittel zurück gegriffen oder gar selbst der grüne Kochlöffel geschwungen. Doch ist eine vegane Ernährung unserer Lieblinge überhaupt möglich und worauf sollte man dabei achten?

Entgegen der Meinung vieler Kritiker ist es durchaus durchführbar, einen Hund vegan zu ernähren, ohne dass dieser einen Mangel erleidet. Mittlerweile ist die Zusammensetzung vieler pflanzlicher Rohstoffe gut erforscht. Die Stoffe, die ein Hund zum Überleben braucht, sind fast alle auf natürliche Weise verfügbar. Trotzdem ist es wichtig, die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse seinen vierbeinigen Begleiters zu kennen. Sowohl bei der Fütterung eines Fertigfutters, als auch bei der eigenen Rationsgestaltung kann man nämlich einige Fehler machen, die im schlimmsten Fall gesundheitliche Auswirkungen haben.

  1. Wie kann ich selbst beurteilen, ob ein veganes Fertigfutter bedarfsdeckend für meinen Hund ist?

Als mündiger Tierbesitzer sollte man darüber informiert sein, was die Deklaration auf der Verpackung bedeutet.

Laut gesetzlich festgeschriebener Definition, sind ausschließlich „Alleinfuttermittel“ in der Lage, den Bedarf an allen notwendigen Nährstoffen in der richtigen Menge zu decken. „Einzel“-und „Ergänzungsfuttermittel“ erfüllen diesen Anspruch nicht. Ihnen müssen Zutaten beigefügt werden, um einen Mangel zu vermeiden. Bei der Berechnung entsprechender Rezepte sind spezielle Ernährungsberater für Kleintiere behilflich.

Anhand der Zutatenliste kann man sich einen Eindruck von der Zusammensetzung des Futters machen. Verschiedene Rohstoffe stehen im Verdacht, Krankheiten zu verursachen. So möchten viele Hundehalter auf die Fütterung glutenhaltiger Getreide verzichten, da diese immer häufiger als Allergie-Auslöser in den Blickpunkt geraten.

Auch Zusatzstoffe werden auf dem Etikett des Fertigfutters aufgelistet. Hierunter befinden sich die Stoffe, die nicht oder nicht ausreichend durch die pflanzlichen Zutaten geliefert werden konnten. Veganen Alleinfuttermitteln sollte zum Beispiel immer Taurin zugefügt sein. Auch der Zusatz anderer essentieller Stoffe wie Vitamin B12, Carnitin, Kupfer, Zink und einiger Aminosäuren lässt sich in der Regel nicht vermeiden. Fehlen Zusatzstoffe auf der Deklaration, die ein Alleinfuttermittel ausweist, ist es ratsam, einmal genauer bei den Herstellern nachzufragen und gegebenenfalls fehlende Stoffe zu ergänzen.

Interessant zu wissen: Die Verwendung von Zusatzstoffen ist auch bei nicht- veganen Futtermitteln unumgänglich und kein Merkmal mangelnder Qualität!

  1. Worauf muss ich achten, wenn ich die veganen Rationen für meinen Hund selbst zubereiten möchte?

Wie bereits erwähnt, gibt es viele hochwertige Rohstoffe auf pflanzlicher Basis, die den Hund mit gut verdaulichen Nährstoffen versorgen. Man sollte allerdings beachten, dass sowohl ein Mangel, als auch ein Überschuss verschiedener Stoffe gesundheitliche Probleme verursachen kann. Welche Zutat in welcher Menge verfüttert werden kann, sollte nicht willkürlich, sondern durch einen Ernährungsberater bestimmt werden.

Ganz allgemein kann man sagen, dass eine optimale vegane Ration aus gut verwertbaren Eiweiß- Lieferanten, qualitativ hochwertigen Kohlenhydraten und günstig zusammengesetzten Fetten besteht. Dabei verfügen Soja und Lupinen über eine gute Aminosäurenzusammensetzung; Kartoffeln, Süßkartoffeln, aber auch Pseudogetreide wie Amarant, Quinoa und Buchweizen liefern neben verschiedenen Vitalstoffen viel Energie und verschiedene Öle (zum Beispiel Leinöl, Nachtkerzenöl und Distelöl) wirken unter anderem positiv auf die Haut, das Fell und das Immunsystem. Erst langsam in den Fokus gelangen die Fettsäuren EPA und DHA, die vom Hund aus Alpha-Linolensäure synthetisiert werden können, aber in natürlicher Form fast ausschließlich in Algen und Fisch vorkommen. Da die Syntheseleistung unserer Vierbeiner wahrscheinlich begrenzt ist, sollten in guten veganen Rationen EPA und DHA -haltige Algenprodukte ergänzt werden.

Eine günstige Auswirkung auf den hündischen Organismus haben viele Obst- und Gemüsesorten, die neben Fasern und Ballaststoffen auch zahlreiche Vitamine, sowie Mengen- und Spurenelemente enthalten. Für eine optimale Verwertung sollten diese geraspelt, gemixt oder gekocht werden.

Beim Kochen gilt: Alle Zutaten, die auch vom Menschen erhitzt werden (Kartoffeln, Reis, Hirse,…), sollten für unsere Vierbeiner ca. doppelt so lang im Wasserbad verbringen, um die bestmögliche Verdaulichkeit zu erreichen.

Natürlich muss außerdem beachtet werden, dass einige Obst- und Gemüsesorten giftig sind und unter keinen Umständen im Futternapf landen dürfen! Hierzu zählen Zwiebeln, Knoblauch, Weintrauben, Rosinen, Avocados und rohe Kartoffeln.

Genau wie beim Fertigfutter, müssen auch bei selbst zubereiteter Nahrung einige Stoffe zugesetzt werden. Hierfür gibt es spezielle Nahrungsergänzungsmittel in Pulverform, die Taurin und Co. liefern.

  1. Welche Tests lassen eine Aussage darüber treffen, ob mein Hund trotz veganer Ernährung gesund ist?

Unglücklicherweise wird der Einfluss der Ernährung auf die Gesunderhaltung unserer Haustiere noch häufig unterschätzt. Tatsächlich gibt es wissenschaftlich ermittelte Höchst- und Mindestwerte für alle relevanten Nährstoffe.

Viele Tierärzte bieten die Erstellung spezieller Blutbilder (häufig „Barf- Profil“ genannt) an, die aufzeigen sollen, ob alle Nährstoffe in der richtigen Menge zugeführt werden. Die Ergebnisse sind in der Regel leider nicht sehr aussagekräftig. Auf Kosten verschiedener Organfunktionen wird der Blutspiegel auch bei signifikantem Mangel oder Überschuss häufig noch über Jahre konstant gehalten. Dadurch können beispielsweise Knochen durch Abbau von Kalzium instabil werden, die Werte im Blut liegen aber noch im Referenzbereich. Dass tatsächlich etwas nicht stimmt, fällt häufig erst auf, wenn bereits Schäden entstanden sind. Sinnvoller ist es, im großen Blutbild unter anderem die Organparameter zu überprüfen. Dadurch erhält man Hinweise darüber, ob Niere, Leber, Schilddrüse und andere Organe noch gut funktionieren. Alle können durch eine ungünstig zusammengesetzte Ration Schaden nehmen.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte die selbst praktizierte Fütterungsmethode von Beginn an kritisch hinterfragt werden.

Kann es sich bei meinem veganen Fertigfutter tatsächlich um ein Alleinfuttermittel handeln? Falls ich die Nahrung selbst zubereiten möchte- gibt es in meiner Nähe einen auf Tierernährung spezialisierten Fachmann? Ist dieser offen gegenüber der veganen Ernährung? Hat er Erfahrung? Die Rationsüberprüfung und gegebenenfalls -anpassung mittels eines Computerprogrammes stellt nämlich immer noch den Goldstandard bei der Beurteilung der Fütterungsqualität dar und ist bisher den anderen Testmethoden überlegen.

Werden die genannten Punkte beachtet, so steht die pflanzenbasierte Fütterung anderen Methoden in nichts nach. Unsere Hunde sind keine Wölfe mehr und haben sich der menschlichen Ernährungsweise angenähert. Die Verdauung gut aufgeschlossener pflanzlicher Rohstoffe stellt für den Hundedarm kein Problem dar. Die bedarfsgerechte Versorgung mit allen Nährstoffen ist durchaus machbar. Das Feedback zahlreicher Besitzer bestätigt, dass auch die vegane Ernährung einem gesunden, glücklichen und vor allem langen Hundeleben nicht entgegensteht.

Lisa Walter Tierärztin

Erfahrungsbericht von Tierärztin Lisa Walter

Dass ich einmal Tierärztin werde, war wahrscheinlich schon immer klar. Bereits als kleines Kind hatte ich ein sehr großes Interesse an Tieren und wunderte mich, dass es meinen gleichaltrigen Freunden nicht genauso ging. Viele Jahre später ging ich tatsächlich zur Uni und war anfangs voller Ideale. Für mich war vollkommen klar, dass Veterinäre dafür da sind, Tiere zu beschützen und zu heilen. Ich war bereits Vegetarier und wurde bald zum Veganer. Leider wurde ich während des Studiums schnell desillusioniert. Eine Lehrstunde Tierschutz stand einem Vielfachen an Tierhaltung, Euter- und Klauengesundheit, Lebensmittel- und Fleischhygiene, Milchkursen, Bestandsbetreuung usw. entgegen. Ein Großteil der Kommilitonen belächelte und verspottete hoffnungslose Romantiker wie mich, die ausschließlich an das Tierwohl dachten. Die Professoren redeten vor allem über wirtschaftliche Faktoren und über die so genannten Nutztiere, die so widerstandsfähig wie machbar seien müssen, um den größtmöglichen Ertrag erzielen zu können. Ich zweifelte lange an meinem Berufsstand, entschied mich aber dafür, mir treu zu bleiben. Mit der Spezialisierung auf die Tierernährung beschäftigte ich mich zusehends mit der veganen Fütterung unserer Haustiere und entschied mich dazu, meine Hunde (die im Vorfeld gebarft wurden) versuchsweise vegan zu bekochen. Die Kritik anderer Menschen war groß, das Verständnis gering, meine Vierbeiner nicht artgerecht zu behandeln ein häufig gehörtes Argument. Aber ich lernte schnell, dass das einfach nur kleingeistige Gedankengänge sind. Meine Hunde vertrugen die neuen Mahlzeiten nämlich super und leeren auch heute noch mit großem Appetit ihren vegan gefüllten Futternapf. Sie sind gesund, riechen nicht unangenehm, verlieren nicht ungewöhnlich viel Fell, glänzen aber ganz wunderbar. Die Verdauung funktioniert noch etwas besser als beim Barf. Zahlreiche Hundebesitzer konnten mir bestätigen, dass sie ganz ähnliche Erfahrungen gemacht hatten. Einige chronisch erkrankte Vierbeiner gesundeten sogar durch die vegane Ernährung. Die Frage, ob das denn nun alles artgerecht sei, stellt sich mir selbst mittlerweile nicht mehr. Man spürt, wenn seine Vierbeiner glücklich sind und das zeigen sie mir jeden Tag. Ab und an fängt meine Romi eine Maus, trägt sie ein paar Meter mit sich und setzt sie wohlbehalten vorm nächsten Mauseloch ab. Sie ist eben kein Wolf, sondern ein ganz normaler Hund, der seine veganen Mahlzeiten liebt.

Lisa Walter

Erfahrungsbericht von Tierarzt Dr. Uwe Romberger

Hunde vegan ernähren – unsere Erfahrungen

von Christine Burggraf und Dr. med. vet. Uwe Romberger

Fachberaterin für Tiergesundheit, Fachtierarzt für Kleintiere,

Tierphysiotherapeutin Physikalische Therapie (Physiotherapie)

Hunde vegan zu ernähren, das geht nicht. Das glaubten wir früher auch. Eventuell könnte man Hunde vegetarisch ernähren, meinten wir, ohne gründlich darüber nachzudenken. Vegetarisch, ohne Fleisch füttern, dann müssen keine anderen Tiere dafür sterben. Irrtum! Milch- und Eierproduktion verursachen ebenso wie die Fleischproduktion unendliches Tierleid! Vegetarische Ernährung bringt keinen wirklichen Vorteil, weder für die Tiere noch für die Umwelt und auch nicht für die Gesundheit.

Die meisten Menschen sind durch ihre Erziehung und ihre Gewohnheiten auf Mischkost geprägt. Das waren auch wir. Nach einer Zeit der Suche von Antworten auf verschiedene Fragen zu gesundheitlichen Aspekten, zu Umwelt- und Ernährungsproblemen und nicht zuletzt auf Fragen des Tierschutzes sowie nach einer Zeit der Beobachtung von Entwicklungen in unserer Umgebung entschieden wir Anfang 2015, uns selbst vegan zu ernähren. Zeitgleich zu dieser Entscheidung sollte ein neuer Hund in unsere Familie aufgenommen werden. Die weiße Whippethündin „Rosine“ mit dem einen schwarzen Ohr war neben einem Rüden die Kräftigste und Munterste in dem Wurf von 5 Welpen, bis 3 Wochen bevor wir „Rosine“ abholten. Die Welpen hatten bis zu diesem Zeitpunkt nur Muttermilch erhalten. Ab dann wurde sie mit Fleisch und normalem Welpentrockenfutter zugefüttert. Wir nahmen eine überraschend ruhige, fast kümmerliche, kleine Welpengestalt in Empfang. In der nächsten Woche fraß „Rosine“ jedes Futter genau ein Mal. Offensichtlich ging es ihr jedes Mal nach dem Essen nicht gut. Dem hatten wir 4 Tage zugeschaut. Nach weiteren 4 Tagen wussten wir, was los war. Das waren 4 Tage mit Blutentnahmen, Röntgen, Ultraschall, Computertomographie und Gewebeprobenuntersuchungen bei einem Welpen, der fast nichts fraß und immer schwächer wurde! Es war für uns Tiermediziner eine lehrreiche Tierhaltererfahrung! „Rosine“ litt an einem sehr seltenen Enzymdefekt im Harnstoffzyklus und konnte kein tierisches Eiweiß verarbeiten. Wir glauben, „Rosine“ wäre gestorben, wäre die kleine Whippethündin nicht zu uns gekommen. Es war ein Zeichen für uns! „Rosine“ wurde ab sofort vegan, also rein pflanzlich ernährt und es ging ihr gut. Sie entwickelte sich zu einem ganz normalen Windhund, leistungsfähig und voller Lebensfreude. Mit „Rosine“ wurde unser ganzes Rudel vegan, neben uns selbst, 5 weitere Whippets, ein Italienisches Windspiel, eine Huskyhündin und 2016 ein weiterer Whippetwelpe.

Um sich vegan gesund und richtig zu ernähren, sollte man sich mit seiner Ernährung und der Nahrung, die man zu sich nimmt, intensiv beschäftigen. Das gilt für unsere Hunde ebenso wie für uns Menschen.

Man kann sehr gut vegane Rationen selber frisch zusammenstellen und abwechslungsreich gestalten. Das ist aufwendig und man braucht einiges an Wissen, Zeit und Lust dafür. Inzwischen gibt es zahlreiche, verschiedene und qualitativ gute und sehr gute vegane Fertigfutter, sowohl Feuchtfutter als auch Trockenfutter, sowie vegane Hundesnacks.

Dem Hund ist es egal, woher er sein Eiweiß bekommt. Fleisch ist für die Hundeernährung nicht notwendig und ebensowenig Milch und Eier. Wichtig bei der Hundefütterung ist, dass alle essentiellen Aminosäuren in der Nahrung enthalten sind. Diese sind lebensnotwendig und können vom Körper nicht selber hergestellt werden. Es ist erstaunlich wie gut rein pflanzliche Kost den Hunden schmeckt. Einige ausgewählte Proteinquellen seien hier aufgezählt: Soja/Tofu, Seitan aus Weizen, Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen und Bohnen sowie Kartoffeln. Wir haben bei uns selber und bei drei unserer 9 Hunde eine Soja/Tofu-Unverträglichkeit bemerkt, die sich in Verdauungsstörungen äußerte. Es ist jedoch überhaupt kein Problem auf diese Eiweißquelle zu verzichten.

Eiweißunverträglichkeiten und Allergien auf Fleisch und Milch sind inzwischen bei Hunden bei Fütterung von tierischem Eiweiß sehr weit verbreitet. Pflanzliche Eiweiße bieten eine sehr gute und gesunde Alternative für die Ernährung.

Alle Nährstoffe müssen in ausreichender Menge im Futter für den Hund vorhanden sein. Gerade pflanzliche Fette mit einem Verhältnis der Fettsäuren Omega 3 zu Omega 6 bis 1:6 sind für Hunde ebenso gesund wie für Menschen.

Tierisches Eiweiß und tierische Fette stehen inzwischen in dem Ruf, krank zu machen und Krebs auszulösen. Viele der „modernen“ Krankheiten bei Menschen und Hunden sollen durch Nahrungsmittel tierischer Herkunft hervorgerufen werden. Auch vegetarische Ernährung enthält tierisches Eiweiß und tierische Fette über Milch, Milchprodukte und Eier. Vegane Ernährung ist nachgewiesen die gesündeste Ernährung für Menschen und Hunde.

Für die menschliche Nahrung und für Hundefutter müssen immer noch zahllose Nutztiere leiden und sterben. Diese „Nahrungstiere“ müssen bis zu ihrem Tod mit wesentlich mehr Pflanzen ernährt werden, als wenn man diese Pflanzen sofort für die Menschen- und Hundeernährung anbauen würde. Alle Menschen könnten so gesund ernährt werden und niemand müsste ein schlechtes Gewissen bei der Fütterung seines Hundes haben. Wir möchten nicht ausrechnen, wie viele „Futtertiere“ sterben müssten, wenn wir unsere 9 Hunde nicht vegan ernähren würden!

Wir sind mit allen unseren Hunden voller Freude sportlich aktiv. Die vegane Ernährung beeinflusst die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit positiv. Niemand in unserem Rudel leidet an Übergewicht und an anderen „Zivilisationskrankheiten“. Die Kombination aus Lebensfreude, gesunder Ernährung und maßvoller körperlicher Aktivität ist der Schlüssel für menschliches und tierisches Wohlbefinden!